Süd-Rosette der Kathedrale von Chartres.
Foto: PtrQs/Wikimedia Commons


Zwischen Tanz und Meditation:
Minimal Music auf der Orgel

Wir freuen uns sehr, dass wieder Konzerte möglich sind. Und auf dem Programm der Orgelfreunde steht im September ein aussergewöhnliches Hörerlebnis: Minimal Music. Bernhard Ruchti führt in einem Vortrag in diese tänzerische und meditative Musik ein und spielt Werke von Arvo Pärt und Philip Glass auf der Orgel.


Liebe Orgelfreundinnen,
liebe Orgelfreunde

«Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt» hat – vermutlich ähnlich Wilhelm Busch einmal festgestellt. Treffender lässt sich das Jahr 2020 aber wohl nicht umschreiben. Oder wer hätte sich Anfang 2020 vorstellen können, dass wir dereinst mit Masken in Bussen, Zügen und Konzertsälen sitzen werden! Auch wir mussten ja schmerzliche An­passungen vornehmen und die Anlässe im April und Juni sowie die Orgelfahrt vom 12. September absagen.

Trotz einiger Silberstreifen am Horizont beeinflusst die Pandemie unser Leben leider immer noch stark. Umso mehr freut es mich, dass ich Sie endlich wieder unter Beachtung aller Vorsichtsmassnahmen zu einem Orgelkonzert einladen darf:

Dienstag, 22. September, 19.30 Uhr,
Kirche St. Laurenzen, St.Gallen

Zwischen Tanz und Meditation: Minimal Music auf der Orgel

mit Bernhard Ruchti


Dies ist das Verschiebedatum des Anlasses vom 10. Juni 2020. Uns erwartet ein mit Sicherheit sehr spannender Abend mit Werken von Philip Glass und Arvo Pärt. Eva Bachmann hat sich mit Bernhard Ruchti über das Thema des Abends unterhalten. Sie finden den Text auf den nach­folgenden Seiten.

Dieser Anlass findet mit den folgenden Sicherheits- und Hygiene­massnahmen statt:

  • An den Eingängen der Kirche ist Desinfektionsmittel zur freien Benutzung vorhanden.

  • Um die Sicherheitsabstände gewähren zu können, ist nur jede zweite Kirchenbank zugänglich.

  • Bitte beachten Sie auch die Sicherheitsabstände zwischen Ihnen und Ihren Sitznachbarn.

  • Auf ein «Après-Concert» wie bei vergangenen Anlässen wird aus Sicherheitsgründen verzichtet.

  • Bitte achten Sie darauf, dass auch bei den Ein- und Ausgängen die Sicherheitsabstände eingehalten werden können.

Ich hoffe, dass wir auf diese Weise den Abend entspannt geniessen können.

Neues Erscheinungsbild

Am 13. Juni fand der durch die Jahresversammlung beschlossene Workshop über Namen und Inhalt des Vereins statt. Sämtliche Vorstands­mitglieder arbeiteten zusammen mit dem Grafiker Fausto Tisato einen intensiven und kreativen Halbtag lang an neuen Ideen. Inzwischen hat Fausto Tisato einige dieser Ideen grafisch umgesetzt. Bevor wir die nächsten Schritte in Angriff nehmen, ist es für uns von grossem Interesse, Ihre Meinung zu den Vorschlägen zu erfahren. Daher finden Sie in der Beilage zu diesem Bulletin die grafischen Vorschläge zusammen mit einem Antwortformular. Darf ich Sie bitten, mir dieses bis zum 22. Sep­tember zuzusenden oder zu übergeben? Welchen Vorschlag bevorzugen Sie? Besten Dank für Ihre Rückmeldungen.


Laurenzen-Orgelprojekt 2021

Die reformierte Kirche St.Gallen Centrum hat unsere Spende herzlich verdankt und dabei mitgeteilt, dass die Finanzierung nun fast gesichert sei. Trotz der derzeit schwierigen Situation gehe man aber davon aus, die gesprochene Defizitgarantie von Fr. 570'000.- noch durch weitere Spenden decken zu können. Die Kirchenvorsteherschaft habe daher Mitte 2020 die Projektumsetzung in Auftrag gegeben. Sollte alles nach Plan verlaufen, soll das neue Instrument im Frühjahr 2023 eingeweiht werden. Dies ist doch eine überaus erfreuliche Botschaft!

Ich hoffe, Sie durften alle einen schönen Sommer bei guter Gesundheit verbringen, und freue mich sehr darauf, Sie am 22. September in der Laurenzenkirche begrüssen zu dürfen. Ich wünsche Ihnen einen schönen und sonnigen Frühherbst und grüsse Sie freundlich

Hans Peter Völkle
Präsident OFSG


Mit Minimal Music
einen neuen Klangraum erkunden

Ein seltenes Hörerlebnis: Bernhard Ruchti führt am 22. September
in St.Laurenzen in die Minimal Music ein und spielt an der Orgel
Werke von Arvo Pärt und Philip Glass.

von Eva Bachmann


Minimal Music ist in den 1960er-Jahren in Amerika entstanden. Steve Reich und Philip Glass gehören zu den ersten, die mit diesem neuen Ansatz zu arbeiten begannen. Sie reduzierten Klangmaterial und Bau­prinzipien auf ein Minimum: Ausgangspunkt einer Komposition sind kleine Motive oder rhythmische Muster, die wiederholt und aneinandergereiht werden. Die Veränderungen sind minimal, es gibt Variationen, Phasen­verschiebungen und Überlagerungen – eher Metamorphosen als Entwicklungen im Sinne eines traditionellen Musikverständnisses. Harmonik und Klangfarben bleiben über längere Strecken stabil und bilden ein Fundament, auf dem die Verschiebungen hörbar werden.

Aufgehoben im Raum

Minimal Music ist ein radikaler Gegenentwurf zur klassisch-romantischen Musiktradition, wie Bernhard Ruchti sie in seiner B-A-C-H-Trilogie mit Reger, Schumann und Liszt in den letzten Jahren beleuchtet und zu Gehör gebracht hat. «Die Musik der deutschen Romantik mag ich sehr und habe sie zu meinem Spezialgebiet gemacht1», erklärt Ruchti, «aber genauso fasziniert mich Minimal Music seit Langem.» Es sei moderne Musik für unsere Zeit, gleichzeitig aber auch sehr zugänglich und an­sprechend. Man geht nicht mit schmerzenden Ohren nach Hause, denn Minimal Music ist nicht auf schrille Dissonanzen aus, sondern baut ein Klangvolumen, in dem man sich aufgehoben fühlen kann.

Genau darum findet Bernhard Ruchti auch, dass Minimal Music durchaus in einen Kirchenraum passt. «Minimal Music ist für mich ein Raum aus Klang. Darin kann ich mich freier bewegen als mit anderer Musik. Minimal Music vermittelt ein Hörerlebnis, in dem man nicht einfach dem roten Faden folgen muss, den der Komponist oder Interpret ausgelegt hat.» Das Schwebende und Kreisende hat einerseits etwas Tänzerisches, andererseits führt es in die Ruhe, die sich in einem hohen und weiten Raum wunderbar entfaltet und eine meditative Stimmung erzeugt. Arvo Pärts Werke, von denen zwei gespielt werden, sind denn auch in der Spiritualität der orthodoxen Kirche verwurzelt und bauen auf der Tradition der Gregorianik auf. «Diese Musik hat scheinbar keinen Anfang und kein Ende», sagt Bernhard Ruchti. «Es geht nicht darum, von A nach B oder von der Tonika zur Dominante zu gelangen und das als Fortschritt zu begreifen. Diese Musik denkt nicht linear, sondern zirkulär.»  



Arvo Pärt (*1935 in Paide, Estland)
hat in den 1970er-Jahren sein
Tintinnabuli-Prinzip entwickelt.

 

Kreisender Tastentanz 

Was das bedeutet, kann man an Pärts «Annum per Annum» erklären. Die fünf Sätze folgen mit Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei dem jahr­hundertealten Ordinarium der Messe. Es beginnt mit einem drei­stimmigen Satz über ein Motiv, das sich durch die ganze Komposition zieht. Der Satz wird akkor­disch erweitert, verändert Tempo und Lautstärke und kehrt dann schrittweise wieder zum dreistimmigen Anfang zu­rück. Von der Einleitung zur Coda schliesst sich der grosse musikalische Bogen zum Kreis.

Neben «Annum per Annum», in dem auch der typische Tintinnabuli-Glöck­chenklang zu hören sein wird, spielt Bernhard Ruchti auch Pärts «Pari inter­vallo» spielen, ein kurzes Stück mit auf- und absteigenden Terzen.

Philip Glass (*1937 in Baltimore.
USA)gilt als einer der wichtigsten
Vertreter der Minimal Music


Ausserdem steht «Dance No. 4» von Philip Glass auf dem Programm, «weil dieser Tanz die Minimal Music auf den Punkt bringt», erklärt Ruchti. Das ein­drückliche Werk besteht durchgehend aus Arpeggien – und das über 20 Minu­ten. Minimal mögen daran zwar das Ton­material und die Veränderungen sein, für den Organisten bedeutet es maximale Konzentration, sich nicht in den Noten

zu verlieren. Ausserdem muss der Puls mit den sich überlagernden Rhyth­men ganz genau eingehalten werden, «sich ausruhen in einem Rubato liegt nicht drin», sagt Ruchti. Und nicht zuletzt ist dieser Tanz auch eine physische Anstrengung. Die repetierten Arpeggien können zu einer Ver­krampfung führen, «ich muss dann während dem Spielen Lockerungs­übungen machen».

Auszug aus der Partitur von Dance No. 4, man erkennt die
übereinander gelagerten Rhythmen in den Händen und im Pedal.



Orgel ist wahrscheinlich nicht gerade das erste Instrument, das man mit Minimal Music assoziiert. «Die sinfonischen Qualitäten der Orgel werden natürlich nicht ausgeschöpft», sagt Ruchti. Glass kommt mit einer einzigen, durchlaufenden Registrierung aus. Das grosse Instrument entfaltet seine Wirkung auf eine andere Art. Und damit schliesst sich der Kreis zurück zum Raum: Orgeln vermögen mit ihrer differenzierten, auf den Ort abge­stimmten Klanglichkeit eine einzigartige Raumwirkung zu entfalten. Und genau das ist es, worum es in der Minimal Music geht – und was Bernhard Ruchti in seinem Konzert erlebbar machen möchte.

Dienstag, 22. September 2020, 19.30 Uhr, Kirche St. Laurenzen, St.Gallen


Lesetipps

Jürg Erni: Philharmonische Königinnen. Schweizer Musikzeitung 06/20. https://www.musikzeitung.ch/de/resonance/klassik/2020/06/saalorgeln-in-basel-und-zuerich/neue-konzertorgeln-schweiz-und-europaweite.html#.Xz-yw0lCRsP

Jürg Erni vermittelt einen Überblick mit kurzen Informationen über abge­schlossene und laufende Projekte von Orgeln in Konzertsälen, darunter Essen, Duisburg, Hamburg, Dresden, sowie Luzern, Basel und Zürich.

Rudolf Meyer: Saalorgel-Zwillinge. Schweizer Musikzeitung 06/20. https://www.musikzeitung.ch/de/resonance/klassik/2020/06/saalorgeln-in-basel-und-zuerich/neue-konzertorgeln-schweiz-und-europaweite.html#.Xz-qiElCRsO

In seinem Meinungsartikel denkt der Winterthurer Organist Rudolf Meyer über Sinn und Zweck von Saalorgeln nach, ausgehend von den neuen Instrumenten im Stadtcasino Basel und in der Tonhalle Zürich.

Markus Meier: Der Orgelbauer Johann Michael Grass und sein Neu St.Johanner «Opus maximum». Toggenburger Jahrbuch 2020 (Schwellbrunn), S. 199-211.
pdf unter: http://profil.phtg.ch/Publikationen/1218/16/TJB20_Meier_Orgelbauer.pdf

Markus Meier erzählt detailreich und anhand vieler Quellen die Orgel-Geschichte der ehemaligen Klosterkirche Neu St.Johann vom Mittelalter bis heute. Einbe­zogen werden auch neu gefundene Handschriften.

Hans Hirsbrunner: Zur Geschichte der Hausorgel in der Schweiz. KGS Forum 32/2019, S. 17-22.
https://www.babs.admin.ch/de/publikservice/downloads/unterlkgs.html#ui-collapse-903

Der Kulturgüterschutz hat eine ganze Nummer seines Forums verschiedenen Musikinstrumenten gewidmet. In seinem Artikel über Hausorgeln stellt Hans Hirs­brunner neben den Toggenburger und Emmentaler Instrumenten auch einige neuere und exotische vor.



Impressum


St. Galler Orgelfreunde: www.ofsg.org


Redaktionskommission: Eva Bachmann, Bernhard Ruchti, Hans Peter Völkle


Sekretariat: Eva Bachmann, Magnihalden 8, 9000 St.Gallen

sekretariat@ofsg.org, 071 244 87 13


Für den Inhalt der Texte sind die jeweiligen Autoren verantwortlich.


Konzertkalender

4.9.2020, 18.45 Uhr, Evang. Kirche Altstätten, Feierabendmusik auf der Orgel mit Mateusz Rzewuski (Warschau) – www.konzertzyklus.ch

4.9.2020, 19.30 Uhr, Kirche St. Laurenzen St.Gallen, Orgel-Rezital von Bernhard Ruchti mit Werken von Bach, Liszt, Pärt u.a. – www.musik-im-centrum.ch

5.9.2020, 18 Uhr, Evang. Kirche St.Margrethen, Herbstkonzert mit Angela Mair (Gitarre) und Julia Rüf (Orgel) – www.ref-stmargrethen.ch/orgelplus/

6.9.2020, 17 Uhr, Kath. Stadtkirche St. Nikolaus, Frauenfeld, Orgelkonzert von Emanuel Helg mit Werken von Bruhns, Bach und Reubke – www.frauenfelder-abendmusiken.ch

12.9.2020, 19.15, Kirche St. Maria Neudorf St.Gallen, «Organ meets... Wolfgang Sieber» mit live Bildübertragung auf grosser Leinwand und Werken von Bach, Dupré, Gulda und Sieber – www.orgel-stmaria.ch

26.9.2020, 19.15 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf St.Gallen, «Organ meets... KEBAP» mit Miklós Árpás (Orgel), Katharina Oberson (Klarinette), Elisa Persoz (Flöte), Benjamin Reist (Fagott), Anna Rechbauer (Oboe) und Pascal Rosset (Horn) und Werken von Tomás Luis de Victoria, Schostakovitch, Brahms, Zemlinksy, Mozart und Franz Danzi – www.orgel-stmaria.ch

27.9.2020, 17 Uhr, Klosterkirche Neu St.Johann, Konzerte für Trompete und Orgel mit Christina Goldstein und Michael Risch und Werken von Gabrielli, Jeremiah Clarke, Rathgeber, Bach, Krebs und Rheinberger – www.nsjkonzerte.ch

8.10.2020, 19.30 Uhr, Stadtkirche Winterthur, Orgelherbst-Konzert von Rudolf Meyer und Werken von Liszt, Grigny, Alain, Vierne und Bach – www.musik-stadtkirche-winterthur.ch

10.10.2020, 19.15 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf St.Gallen, «Organ meets... Lisa Stoll» mit Kiyomi Higaki (Orgel) und Lisa Stoll (Alphorn) – www.orgel-stmaria.ch

15.10.2020, 19.30 Uhr, Stadtkirche Winterthur, Orgelherbst-Konzert von Michael Schoch (Innsbruck) und Werken von Muffat, Kerll, Reger, Franck und Franz Schmidt – www.musik-stadtkirche-winterthur.ch

18.10.2020, 17 Uhr, Kath. Stadtkirche St. Nikolaus, Frauenfeld, Orgelduett von Christoph Lowis & Emanuel Helg – www.frauenfelder-abendmusiken.ch

24.10.2020, 19.15 Uhr, Kirche St. Maria Neudorf St.Gallen, «Organ meets... Peter Lenzin» mit Maja Bösch (Orgel) und Peter Lenzin (Saxophon) und Werken von Guy de Lioncourt, Bösch, Kenny G, Dollar Brand, Massenet, Derungs, Bach und Keith Ramon Cole – www.orgel-stmaria.ch

5.11.2020, 19.30 Uhr, Stadtkirche Winterthur, Orgelherbst-Konzert von Dominik Wörner (Bassbariton und Orgel) und Tobias Frankenreiter (Orgel) und Werken von Mendelssohn, Rudolf Lutz, Brahms und Mozart (Fantasie für Orgel vierhändig) – www.musik-stadtkirche-winterthur.ch



weitere Konzerte auf www.ofsg.org

1 Übrigens: Das A-Tempo-Projekt gedeiht: Die ersten drei Teile – Beethoven, Liszt und Schumann – sind inzwischen publiziert. Die Teile 4 und 5 werden folgen. Weitere Informationen unter: www.bernhardruchti.com/a-tempo/

Faszination Orgel
Sich beeindrucken lassen von Instrument, Musik und Geschichte

St. Gallen St. Laurenzen
St.Gallen St. Laurenzen
1982 haben sich knapp ein Dutzend Personen im Rahmen eines Freizeitkurses über Orgelbaukunde zusammengefunden. 1984 entstand daraus der Verein "St. Galler Orgelfreunde" (und -freundinnen), abgekürzt OFSG. Heute zählt die Vereinigung rund 150 Mitglieder.
Die OFSG möchten die Kenntnisse über Orgelmusik verbreiten und das Verständnis für wertvolle Orgeln sowie für den historischen und zeitgenössischen Orgelbau fördern.

Angesprochen sind Personen, die Freude haben an der Orgel und ihrer Musik - am Hören und Sehen dieses Instrumentes. Besondere Fachkenntnisse, musikalisches Wissen oder Orgelspiel werden nicht vorausgesetzt.

Daher ist jedermann und jedefrau bei uns als Mitglied herzlich willkommen. Unter Leitung von Fachleuten treffen wir uns zu etwa drei Anlässen pro Jahr, die ein ganz bestimmtes Thema behandeln. Eine ganztägige Orgelfahrt im Spätsommer soll Gelegenheit geben, interessante Orgeln weiterer Regionen kennen zu lernen.
Alle Mitglieder erhalten ausserdem 3-4 mal jährlich ein "Bulletin", das sich in der Regel mit den Themen der aktuellen Veranstaltungen befasst.

Wir verstehen uns nicht als Konkurrenz zu den vielfältig angebotenen Konzerten in der Region, auch nicht als Konkurrenz zu Chorvereinigungen oder andern musikalischen Verbänden. Daher bieten wir auch keine Konzerte an, sondern möchten auf solche aufmerksam machen, besonders, was die Orgel betrifft.
Wenn Sie sich von unseren Aktivitäten angesprochen fühlen, freuen wir uns auf Ihre Anmeldung. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch weitere Unterlagen.

Der Jahresbeitrag beträgt für Einzelmitglieder Fr. 60.-, für Paarmitglieder Fr. 80.- und für Schüler/innen und Studierende Fr. 30.-.
Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns über Ihre Anmeldung und heissen Sie gerne bei den St. Galler Orgelfreunden willkommen!

Werbe Flyer           (download pdf)
Unsere Statuten   (download pdf)

https://www.facebook.com/orgelfreunde/